Pflegende Angehörige entlasten

Raum + Ruhe für Gespräche

Pflegende Angehörige werden immer wieder mit dem Gefühl der Hilflosigkeit und Überforderung konfrontiert, insbesondere bei Mehrfachbelastung. Neben den pflegenden (Ehe-)Partner*innen trägt die Sandwich-Generation im Alter von etwa 40 bis 60 Jahren seit jeher die größte Last. Insgesamt pflegen dabei Frauen häufiger als Männer.

Pflegende oder betreuende Partner*innen, selbst meist nicht mehr ganz jung, sind der Belastung irgendwann nicht mehr gewachsen. Angehörige der mittleren Generation, die im Beruf stehen und/oder Kinder oder schon Enkel zu versorgen haben, können durch die zusätzliche Betreuung der Eltern ebenfalls die Grenze ihrer Belastbarkeit erreichen.

Manchmal bringt es schon Erleichterung, verstanden zu werden. Ich biete Ihnen im doppelten Sinn Raum für Gespräche und Austausch: Wenn andere abwinken, bin ich für Sie da, nehme Sie ernst, höre Ihnen zu. Aufgrund meiner professionellen Erfahrung weiß ich, welchen Strapazen Sie ausgesetzt sind.

Überblick über Entlastungsmöglichkeiten

Gemeinsam schauen wir konkret, welche Schritte Ihnen Entlastung verschaffen könnten. Zunächst unterstütze ich Sie, Ihre individuelle Organisation zu optimieren. Anschließend schauen wir gemeinsam, ob beispielsweise Kurzzeitpflege, Verhinderungspflege oder häusliche Pflegedienste infrage kommen. Dabei berate ich Sie immer auch aus meinem Blickwinkel als unabhängige Pflegegutachterin mit der Erfahrung aus über 3.000 Hausbesuchen.